Gute Bildung für Alle
Übersicht:GEW-Streik für besser Arbeitsbedingungen
Bildungsstreik 2009
Krisenbewältigung
Kinderarmut = Bildungsarmut
Berufsausbildung
Weiteres
GEW-Streik für bessere Arbeitsbedingungen der Lehrerinnen und Lehrer in Hessen |
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Am Dienstag, den 17.11.2009 wollen tausende Lehrer in Hessen für bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße statt in die Klassenräume gehen.
Es geht den Lehrern um die Verringerung der Pflichtstundenzahl, mehr Zeit für Arbeiten außerhalb des Unterrichts sowie eine Fortsetzung der Altersteilzeitregelung. Auch sollen freiwerdende Stellen durch voll ausgebildete Lehrkräfte besetzt werden. Nach oben
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Demonstrationen • Protest • Aktionen für bessere Bildung |
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Die ASTEN und die Stadtschülerräte in Stadt und Landkreis Gießen und Marburg riefen Schülerinnen und Schüler, Studierende, Unterrichtende, Erziehende, Interessierte und sonstige Betroffene auf, gegen die miserabele Situation an den Schulen, die viel zu große Klassen, die soziale Selektion und den wachsenden Leistungsdruck zu demonstrieren.
Rund 1000 Jugendliche folgten dem Aufruf für die Gießener Demonstration. In Marburg finden bis Samstag mehrere Aktionen statt. Die Veranstalter würden sich über Unterstützung freuen. -> Aktionswoche zum Bildungsstreik vom 15.-20. Juni in Marburg -> Bilder von der Demonstration am 16. Juni in Gießen Nach oben
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»Perspektiven schaffen statt Jugend abwracken« |
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Vorschlag des DGB zur Krisenbewältigung auf dem hessischen Ausbildungsmarkt.
Mit einem eigenen Vorschlag zur Verbesserung der Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Hessen hat sich der DGB unter Federführung seiner Jugendabteilung heute an die Öffentlichkeit gewandt. »Wir fordern die Privatwirtschaft als auch die Öffentliche Hand auf, sich jetzt verstärkt an Ausbildung zu beteiligen. Es müssen zeitnah Schritte eingeleitet werden, um der drohenden Krise zu begegnen und endlich zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen«, so Anke Muth, Bezirksjugendsekretärin des DGB Hessen-Thüringen. Nach oben
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Kinderarmut ist auch Bildungsarmut |
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Unbestritten ist, dass im reichen Deutschland immer mehr Kinder von Einkommensarmut betroffen sind. Besonders betroffen sind Kinder in Arbeitslosenhaushalten, deren Einkommen sich nach den Regelleistungen der Hartz IV Sätze richten. Danach stehen Kinder bis 13 Jahren nur 60 Prozent der Leistungen zu, die für einen Erwachsenen gelten. Ab dem 1. Juli 2008 betrug diese monatliche Unterstützung 211 ¤.
Die frühzeitige Betreuung und Unterstützung von Alleinerziehenden und armer Haushalte mit Kindern hätte den positiven Effekt, dass deren Kinder nicht nur die Armutsschwelle überschreiten könnten, sondern dass sie bei geeigneter institutioneller Unterstützung durch mehr geistige und körperliche Anregungen Lernfortschritte erzielen können, die aufgrund des Mangels im armen Elternhaus und der oft auch unzureichenden Bildung der Eltern oft fehlen. Prof. Dr. Dieter Eißel und Dr. Jutta Träger vom Institut für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität, Gießen, haben in einer Studie die Zusammenhänge zwischen materieller und Bildungsarmut aufgezeigt, aber auch, wie dieser Teufelskreis durchbrochen werden kann. Nach oben
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Ausstellung zur Qualität der Berufsausbildung |
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Vom 22. April bis 15. Mai wird im Fyer des Gießener Gewerkschaftshaus eine Kombination aus zwei Ausstellungen zu besichtigen sein. Es geht um die Qualität der Berufsausbildung in den Betrieben. Grundlage hierfür ist eine bundesweite Erhebung der DGB-Jugend unter Auszubildenden.
Klassenbesuche mit Diskussionsangeboten - insbesondere aus Berufsschulen - sind erwünscht.
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Bildungsgerechtigkeit und Studiengebühren |
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An zahlreichen Veranstaltungen und Protestaktionen beteiligte sich der DGB in Mittelhessen, um für Bildungsgerechtigkeit und gegen Studiengebühren zu demonstrieren.
Herzu haben wir zahlreiche Dokumente und Bildergalerien zusammengetragen. Nach oben
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